Sicher fühlen - alle - immer – überall!


Wir wollen, dass die Menschen im Rhein-Erft-Kreis nicht nur sicher leben, sondern sich auch sicher fühlen. Alle – immer – überall. Dies gilt für alle Bürger*innen, sowohl für die, die sich Sicherheit in ihren Wohnungen selbst organisieren können als auch für die, denen dazu die finanziellen Mittel fehlen und die verstärkt auf ein sicheres Umfeld angewiesen sind. Bürgerrechte und Freiheit des einzelnen stehen bei uns im Vordergrund, sie können sich jedoch nur in einem sicheren Umfeld entfalten.

Wir wollen:  


  • Bürgerrechte und Freiheit durch ein sicheres Umfeld erhalten
  • entstandene Fehlentwicklungen, die zu unattraktiven und schwer kontrollierbaren Angsträumen geführt haben, Schritt für Schribeseitigen oder sanieren
  • ein Sicherheitsbündnis zwischen Kreis und Städten auf den Weg bringen und gemeinsame Ordnungsdienste einrichten
  • Schulsozialarbeit dauerhaft finanzieren
  • das Modell der Staatsanwaltschaft vor Ort ausbauen
  • Prozesse beschleunigen in Zusammenarbeit mit Staatsanwaltschaft, Gericht, Jugendamt und Elternhaus
  • den Modellversuch „Kurve kriegen“ nach Beendigung auswerten und bei Erfolg die Maßnahmen im Kreis fortsetzen
  • den Personalbestand bei den unverzichtbaren Feuerwehren und Rettungsdiensten fördern und weiter ausbilden
  • die Qualifikation der bisherigen Rettungsassistenten auf das neue Berufsbild der Notfallsanitäter umstellen
  • dafür sorgen, dass die vorgegebenen Einsatzzeiten innerhalb des Rhein-Erft-Kreises immer gewährleistet sind 
  • dem Ehrenamt bei den Feuerwehren die notwendige Wertschätzung anerkennen und Schwierigkeiten bei der Gewährung entsprechender beruflicher Freiräume abbauen  
  • jedem, der vor Bürgerkrieg und Verfolgung aus seinem Heimatland flieht, Schutz gewähren aber auch Straffällige und Personen, die kein Bleiberecht erhalten, konsequent, aber human in ihre Heimatländer zurückführen  
  • Geflüchtete, die Bleiberecht erhalten, schnellstens Möglichkeiten zur Integration, insbesondere Sprachkurse, anbieten und die von den Bundesbehörden erzwungenen Begrenzungen aufheben 
  • gegenüber Land und Bund dafür eintreten, dass der Rhein-Erft-Kreis die nötigen  finanziellen Mittel für die Integrationsarbeit erhält. 
  • Fake news in sozialen Medien mit allen Mitteln bekämpfen